10.Nov 2017

Heimische Immo-Preise kennen nur eine Richtung: nach oben

Während die Nachfrage nach preisgünstigen Mietwohnungen stetig steigt, wachsen auch die Wohungspreise rasant in die Höhe. Das gilt auch für gebrauchte Wohnhäuser, deren Preis im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um vier Prozent anstieg. Während die Entwicklung im hochpreisigen konstant ist, geht die Tendenz im mittleren Preisfeld deutlich nach oben. Ihre all-in-one Hausverwaltung berichtet über die Situation am heimischen Immomarkt:

Die größten Preisanstiege am Wohnungsmarkt in Österreich gibt es im Bezug auf Grundstücke. Hier haben die Angebotspreise mit nahezu 6 Prozent enorm zugelegt. Im Bundesländervergleich stiegen Hauspreis in Tirol vergleichsweise marginal mit 1,5%, wohingegen im Burgenland ein Anstieg von bis zu 7% zu verzeichnen ist. Das betrifft im Übrigen sowohl Wohnungen als auch Häuser. Dieser Entwicklung stehen die niederösterreichischen Bezirke Amstetten, Krems, Krems-Land bzw. steirische Orte wie Bruck oder Hartberg-Fürstenfeld keineswegs nach.  Auch hier wird Wohnen immer teurer. Die Bundeshauptstadt zeigt ein ähnliches Bild. Selbst in günstigeren Bezirken wie in Simmering und Meidling gibt es bei Häusern einen Preiszuwachs von mehr als 8%. Die Preise kennen nur eine Richtung: nach oben.